Methoden

Integrative Kinesiologie

Der Begriff Kinesiologie kommt aus dem Griechischen und bedeutet Bewegung (kinesis). Im Allgemeinen macht sich jegliche Form von Kinesiologie den von Dr. Georg Goodhart 1964 entwickelten Muskeltest zu nutze, welche den direkten Kontakt zum Unterbewusstsein ermöglicht.

Jeder Mensch erfährt im Laufe seines Lebens Krisen und Konflikte, welche ihn auf verschiedene Art und Weise belasten bzw. hemmen können. Häufig liegt die Ursache in der Vergangenheit und ist längst nicht mehr bewusst abrufbar. Körperliche Beschwerden und unangenehme seelische Gefühlszustände können die Folgen darstellen. Um die Selbstheilung sowie die Befreiung von Verhaltensmustern zu erreichen ist ein Bewusstsein der Ursache notwendig. Die integrative Kinesiologie (IK) unterstützt diese Bewusstwerdung durch eine Kombination des kinesiologischen Muskeltests einerseits und verschiedenen emotionalenergetischen Techniken andererseits und stellt so den Zusammenhang zu den gegenwärtigen körperlichen oder seelischen Konflikten dar.


Das Besondere

Die IK geht mit ihrer Methode über die Möglichkeiten anderer Kinesiologierichtungen hinaus, indem sie den Energiekörper, die Familiendynamik sowie Rückführungstechniken mit einbezieht. Die 2-jährige Intensivausbildung umfasst über 500 Stunden, davon 135 Stunden pure Gruppen- & Einzelselbsterfahrung, sowie vielfältiges Hintergrundwissen, mindestens 228 Stunden Kinesiologie (Praxis, Theorie, Supervision, Peergroups & dokumentierte Sitzungen mit eigenen Klienten) sowie mindestens 142 Stunden Methodik, Ethik und psychiatrische Krankheitsbilder.

Anwendungsbereiche

Die integrative Kinesiologie ist prinzipiell bei jedem Menschen einsetzbar. Mit Kindern kann ich meist ab dem sechsten Lebensjahr arbeiten, wobei dies von Kind zu Kind verschieden ist. Jüngere Kinder können durch eine so genannte Surrogat Testung kinesiologisch getestet werden. Dabei wird über eine sehr nahe Bezugsperson (in der Regel die Mutter) gearbeitet. Gerade Kinder reagieren meist sehr schnell auf die Methode, die Verbesserung des Anliegens tritt erfahrungsgemäß rasch ein. Die IK stellt keinen Ersatz für medizinische Behandlungen, Beratung oder Therapie dar. Sie versteht sich als Ergänzung und vor allem zur Vorbeugung von Beschwerden. Im Folgenden finden sie eine kurze Auflistung möglicher Anwendungsbereiche.

Einige emotionale bzw. energetisch-emotionale Anliegen:

  • Angst- oder Unruhezustände
  • alle körperlichen sowie chronischen Krankheiten und Beschwerden
  • depressive Verstimmungen
  • Allergien
  • Essstörungen
  • Bluthochdruck
  • Konzentrationsstörung
  • Kopfschmerzen
  • Probleme in Beruf, Partnerschaft, Beziehung oder Sexualität
  • Kreislaufstörungen
  • Prüfungsangst
  • Menstruationsbeschwerden
  • Senkung der Stressoren in Stresssituationen
  • Migräne
  • Stimmungsschwankungen
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • unangenehme Gefühlszustände
  • Über- und Untergewicht
  • Unsicherheit, etc.
  • Verdauungsbeschwerden
  • Verspannungen
  • Wirbelsäulenprobleme, etc.